Egal ob Reinigung, Wartung, Reparatur, Elektro-, Solar- oder Malerarbeiten: Sobald eine Tätigkeit in der Höhe stattfindet, braucht es einen Zugang – Gerüst, Hebebühne oder Seilzugangstechnik. Dieser Vergleich zeigt, was Gerüst und Hebebühne tatsächlich kosten, unabhängig davon, welche Arbeit am Ende ausgeführt wird.
Ob Dachdecker, Elektriker, Maler, Solarteur oder Blitzschutzfachbetrieb: Wer in der Höhe arbeitet, braucht Zugang zur Arbeitsstelle. Dieser Zugang wird oft separat kalkuliert – und ist bei kleineren Objekten unverhältnismäßig teuer im Vergleich zur eigentlichen Arbeitszeit.
| Objekt | Allein die Zugangskosten (Gerüst) |
|---|---|
| Einfamilienhaus (2 Geschosse, 200–250 m² Gerüstfläche) | 2.000–3.500 € |
| Mehrfamilienhaus, 3 Geschosse | 3.500–6.500 € |
| Mehrfamilienhaus, 4 Geschosse | 4.500–8.000 € |
| Mehrfamilienhaus, 5 Geschosse | 6.000–10.500 € |
Werte hochgerechnet aus marktüblichen m²-Preisen (5–14 €/m², inkl. Auf-/Abbau und 4 Wochen Standzeit) sowie dem dokumentierten Geschoss-Zuschlag von 15–25 % pro zusätzlichem Stockwerk. Keine direkten Angebote für jede Gebäudehöhe, reale Angebote können ±30–40 % abweichen.
Für punktuelle Arbeiten in der Höhe – eine defekte Antenne, eine Reparatur am Dachrand, eine Wartung an der Fassade – lohnt sich für viele Handwerksbetriebe kein eigenes Gerüst. Statt Gerüstbauer oder Hebebühnenverleih zu beauftragen, können Elektriker, Maler, Solarteure, Blitzschutz- und Dachdeckerbetriebe mich für den reinen Zugang hinzuziehen, während Sie Ihre eigentliche Fachleistung ausführen.
Egal ob Endkunde oder Handwerksbetrieb – lassen Sie uns über Ihr Vorhaben sprechen.